Grafen von Oldenburg und ihre Güter in Essen und im Hasegau

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Gaue des Münsterlandes

In den älteren Urkunden unserer münster1ändischen Heimat, die ungefähr bis auf Kar1 de n Großen zurückreichen, stößt man immer wieder auf die Bezeichnung "Gaue" für bestimmte größere von der Natur abgegrenzte Gebiete. Die Einteilung des Landes in Gaue stammt vom Frankenkaiser Karl selbst, der dadurch dem von ihm eroberten Sachsen1ande eine festere 0rdnung geben wo11te, u m es auf diese Weise besser in das monarchische Staatsleben einfügen zu können. Man muss es ihm als politische Klugheit anrechnen, wenn er die alte Einteilung in Markengemeinden,- die wahrscheinlich schon von den Chauken stammt, zur Grund1age nahm und mehrere derse1ben zu einen Gau zusammenschloss, ohne dabei die Markengemeinden zu zerreißen.

Diese neue Einteilung behagte zwar den freien Sachsen nicht, immerhin aber hat sie sich durch drei Jahrhunderte erhalten. Für uns ist die Kenntnis dieser Einteilung von Nutzen, weil aus ihr manche der späteren Einrichtungen hervorgegangen sind, wie K1öster, Gau- und Mutterkirchen und die späteren Gerichtsbezirke. An die Spitze eines jeden Gaues stellte Karl einen könig1ichen Beamten, den Gau- oder Gografen. Ursprüng1ich werden es fränkische Adelige gewesen sein, die er auf diesen Posten berief. So wird berichtet, dass beim Sachsenaufstand 782 der Gaugraf Emmingius von den Sachsen erschlagen wurde. Dem Namen und den Umständen nach dürfen wir ihn bestimmt als geborenen Franken ansprechen. Als sich aber die Sachsen dem Christentum zugewandt hatten, traten sächsische Adelige an ihre Stelle, die das Gaugrafenamt auf ihre Nachkommen vererbten. Sie bauten sich feste Häuser nach fränkischem Muster, im Volkmunde Burgen genannt. Das waren aber beileibe keine massiven Paläste, sondern kräftige Holzbauten in Größe eines Bauernhofes, die mit Wal und Graben umgeben und durch eine Zugbrücke mit der Außenwelt verbunden waren. Der Gaugraf übte im ganzen Gau die höchsten Rechte aus. Er war oberster Richter im Gau und zugleich Führer der Gauleute. Ihm zur Seite stand sein Stellvertreter, der Vice-Comes, der die kleineren Angelegenheiten leitete und ordnete. Unser oldenburgisches Münsterland hatte Anteil an folgenden vier Gauen:

1. Lerigau

821 pago Leriga, 851 und 855 pago Leri, 890 pago Leheri und Lyri, 891 pago Leri, 947 pago Lere. Er war das Herzstück des jetzigen Münsterlandes und der größte der vier Gaue, umfasste die Laerer Mark und die Desumer Mark und reichte von der Linie Barßeler Tief - Kreyenbrück im Norden bis zum Moorbach, zur Aue und zur Lager Hase im Süden. Die Ostgrenze folgte dem Lauf der Hunte bis Kolnrade, griff in einem weitausholendem Bogen bis zum Wietingsmoor und bis zur Nordspitze des Dümmer. Im Westen bildete die Grenze das Ostermoor, die Marka und die alte Landwehranlage zwischen Peheim und Essen. Erster Gaugraf war Wigbert, der Sohn Widukinds, der in Wildeshausen seinen Wohnsitz hatte. Ihm folgte 834 sein Sohn Waltbert, der 890 starb. Die Familie Widukinds wird später in Wildeshausen nicht mehr erwähnt, dafür wurde der Richter vom Gaugericht auf dem Desum Gaugraf genannt.

2. Dersagau

Der pago Dersi wurde gebildet aus der alten Desberger Markengemeinde im Süden und der nörd1ichen Dagers1oher Mark. Seine Grenzen bildeten im Norden der Lerigau, im Osten das Moor, im Süden reichten sie über die jetzigen Amtsgrenzen hinweg und umfassten Vörden und Hunteburg. Die Westgrenze lag nach Nieberding nicht fest. Das Gaugrafenamt versahen die Grafen von Calvelage, die im Schellbrock bei Dinklage ihren Wohnsitz hatten. Um die Mitte des 12. Jahrhunderts verlegten sie ihren Sitz nach der von ihnen erbauten Burg Vechta.

3. Hasegau

Der pago Hasgo wurde von Essen bis Löningen durch die Hase durchschnitten. Größe und Umfang des Gaues sind von den Geschichtsforschern unserer Heimat umstritten. Nach Niemann grenzte er im Norden und Osten an den Lerigau und die oben erwähnte Landwehranlage. Im Süden umfasste er auch die Gemeinde Borg und Menslage im Artlande, während er im Westen mit dem jetzigen Kreise Cloppenburg fast die gleichen Grenzen hatte. Zum Hasegau gehörten nach Niemann Essen, Löningen, Lastrup, Lindern, Borg und Menslage. Nieberding dagegen rechnet Lastrup und Lindern zum Lerigau und verschiebt die Südgrenze weiter ins Artland. Die Gaugrafen des Hasegaues standen mit dem Hause Widukinds in verwandtschaftlicher Beziehung. Als erster Gaugraf wird Heinrich genannt, der seinen Wohnsitz auf der festen Burg Arkenoa in Brokstreek hatte. Seine Gemahlin Alaburg oder Altburg ist die Gründerin der Essener Kirche. Heinrichs Sohn Gottschalk war ebenfalls Gaugraf des Hasegaues. Der Name Arkenoa ist erhalten in den beiden Bauernstellen Arkenau.

4. Emsgau

Zu ihm gehörte zunächst das Saterland mit den Gemeinden Scharrel, Ramsloh und Strücklingen. Da sich der Emsgau bis zur Ems in Ostfriesland hinein erstreckte, trat das Saterland in nähere Beziehung mit den Friesen. Die Bewohner hatten eine eigene Sprache, die sich an das Friesische anlehnte und noch von alten Leuten gesprochen wird. Die kleinste Einheit in der Verfassung und den einzelnen Gauen war die "Bur", später "Burskup", woraus dann die Bezeichnung "Bauerschaft" entstand. Jede Bur wurde von einem "Burrichter" geleitet, der von den Eingesessenen gewählt wurde. Mit den Vertretern der Bur entschied er Besitzstreitigkeiten, die wegen der fehlenden oder ungenauen Grenzen häufig auftraten, er schlichtete Händel über Wege, Brücken, Hecken und Zäune, er strafte falsches Maß, ungerechte Käufe und kleine Diebstähle, die bei "hellerlechtem Tage" geschahen und nicht mehr Wert als drei Schillinge hatten. Sein Zeugnis hatte doppelte Beweiskraft, dafür traf ihn für Verfehlungen im Amte auch doppelte Strafe. Was er mit der Mehrheit der Bauern beschloss, musste strikte eingehalten werden. Als später in den einzelnen Gauen Mutter- und Tochterkirchen entstanden, wurden mehrere Burs, die sich um den Kirchort scharrten, zu Kirchspielen oder Kerspels vereinigt, die dann die Kirchengemeinde bildeten (die sogenannten politischen Gemeinden sind erst in viel späterer Zeit entstanden). Wenn sich im Laufe der Zeit die Bauerschaft mit der Kirche in der Mitte zu einem Ort oder Flecken entwickelte, so ist daraus durchaus nicht ein Vorrecht hinsichtlich des Alters gegenüber den anderen Bauerschaften abzuleiten.

Während sich im Laufe der Jahrhunderte durch die Gründung von Tochterpfarren die Grenzen vieler Kirchspiele wesentlich änderten, behielten die Bauerschaften trotz ihrer Eingliederung in andere Kirchspiele bis in unsere Zeit ihren festen Bestand. Auch die Bildung der politischen Landgemeinden aus den ehemaligen Kirchspielen verursachte bei den alten Bauerschaften keine Veränderung.


Die Grafen von Oldenburg und ihre Güter in Essen und im Hasegau

In der unter Karl dem Großen begonnenen fränkischen Gaueinteilung sind uns zwar einzelne Namen von Inhabern des Gaugrafenamtes im Leri- und Hasegau bekannt, aber schwer ist es, sie untereinander in Verbindung zu bringen und noch schwerer, die Grenzen, das Zentrum und die Formen festzustellen, nach denen sich z.B. im Hasegau die Gauverwaltung in gerichtlicher, verwaltungstechnischer, finanzieller und militärischer Hinsicht vollzog. Durch die großen geistlichen Gutswirtschaften (Visbek, Corvey, Wildeshausen) und das das Lehnswesen zersetzten sich die alten Gaugrafschaften und es bildeten sich neue Herrschaftsgebilde in der Hand einiger mit der gräflichen Gerichtsbarkeit ausgestatteten Geschlechter. Die weiten öden Heide- und Moorflächen unserer Gegend mit ein paar armen Bewohnern interessierten die neuen Herren erst, als der Kampf um die erträglichsten Gegenden entschieden war. Dann erst versuchten sie, ihre Macht auch auf diese unwirtschaftlichen Gebiete auszudehnen. Von dieser Zeit an ist die politische Organisation unseres Gebietes genauer zu übersehen. Im Hasegau sind es zwei Grafengeschlechter, die im 12. Jahrhundert und zu Beginn des 13. Jahrhunderts eine Landesherrschaft aufzurichten und ihre Grenzen weit in die bisher unbebauten Gebiete vorzuschieben versuchten, die Grafen von Oldenburg und Teklenburg. Ursprünglich waren zweifellos die Grafen von Oldenburg das stärkste Grafengeschlecht im Hasegan, vor allem in der Gegend von Menslage und Essen sowie im östlichen und südlichen Teil des Lerigaues. Ja, hier war ihr erstes Amtsgebiet und ihr Stammland schon lange vor der Zeit, als der Name Oldenburg in der Geschichte auftrat. Das beweisen uns die späteren Besitz- und Gerichtsverhältnisse. Wie dieser Besitz, zu dem jedenfalls auch die Güter in und um Essen gehörten, mit denen die Gräfin Alaburg oder Altburg die von ihr errichtete Kirche in Essen ausstattete in den Besitz der Vorgänger des Oldenburger Grafengeschlechts gekommen ist, kann nicht mit Sicherheit festgestellt werden. Jedenfalls sind viele Güter ererbt (Allod), so dass die späteren Oldenburger Grafen, die Vögte der Widukindschen Familienstiftung, als Nachfolger der alten Grafen des Leri- und Hasegaues anzusehen sind. Nach Niemann (Geschichte der alten Grafschaft und des nachherigen Münsterschen Amtes Cloppenburg) entstammte ja die Gräfin Alaburg dem alten Widukindschen Geschlechte. Andere Güter werden dem neuen Grafengeschlecht nach der Auflösung des Gaues und dem Zerfall der corveyischen Gutsherrschaft zugefallen sein.

Um 1100 wurde dieses Südoldenburger Grafengeschlecht, dessen mächtigster Vertreter Graf Egilmar I. war, Erbe des Ammerlandes mit Rastede als Mittelpunkt. Von nun an betrachtete wahrscheinlich schon Egilmar I., bestimmt aber sein Nachfolger Egilmar II., den ammerländischen Besitz als den wichtigeren. Sie nahmen daher Oldenburg, wo sie eine feste Burg errichteten, zu ihrem ständigen Wohnsitz. Sie dachten aber nicht daran, ihre Besitzungen im Süden aufzugeben, so dass ihr Machtbereich jetzt vom Ammerlande, von Oldenburg und Wildeshausen bis nach Essen und Menslage im Süden reichte, um die Besitzungen im Süden hat schon Graf Elimar II., der in den Kölner Annalen Ethelmarus de Rietbike genannt wird, im Jahre 1141 einen harten Kampf mit den Grafen von Teklenburg und Ravensberg - Vechta ausgefochten. Beim ersten Zusammenstoß wurde er zwar besiegt und in die Flucht geschlagen, aber vor dem zweiten Treffen gelang es ihm, durch eine List seine beiden Gegner gefangen zu nehmen. Der Kriegsschauplatz ist jedenfalls nach der Schlachtschilderung unsere Gegend gewesen. Auch die Tatsache, hier die Besitzungen der drei genannten Grafengeschlechter zusammenstießen spricht dafür.

Die bereits vorher mehrmals erwähnten Güter sind auch aus einer weiteren Tatsache heraus als alter Besitz der Egilmaringe anzusprechen. Die sich von Egilmar II. Söhnen (Heinrich I. und Christian I.) abzweigenden Linien Oldenburg und Oldenburg-Bruchhausen führen nämlich im Lehnsregister im Münsterlande kreuz und quer durcheinandergeschobene Besitzungen auf, die also schon mindestens zu Egilmars Zeiten in einer Hand vereinigt waren. Einige Jahre nach dem schon erwähnten Streit Egilmars II. mit den benachbarten Grafen versöhnte sich Graf Egilmar mit dem Grafen von Teklenburg. Die Versöhnung wurde besiegelt durch die Heirat des Grafen Heinrich von Teklenburg mit Egilmars II. Tochter Eilike. Heinrich soll Gaugraf des Hasegaues gewesen sein und auf seiner Burg Arkenoa in Brokstreek bei Essen residiert haben. Nach dem Tode Heinrichs stifteten die Witwe Eilike und ihr Sohn Graf Otto I. in ihrer nächsten Nachbarschaft, im Dorfe Essen, ein Nonnenkloster. Das es als Teklenburger Hauskloster gegründet wurde lässt darauf schließen, dass auch Otto I. auf der Arkenoa, später in Essen selbst, seinen ständigen Wohnsitz hatte. Die Güter in Essen und in der Umgegend, mit denen Eilike und Otto das neue Nonnenkloster ausstatteten und die später an Malgarten übergingen, werden zu Eilikes Heiratsgut gehört haben.

Nach dieser ersten Verminderung des gräflich-oldenburgischen Grundbesitzes bestand er ungeschmälert weiter bis tief ins 13. Jahrhundert hinein. In den oldenburgischen Grafenurkunden findet man Namen von Ministerialen (Gutsverwaltern), die in diese Gegend deuten, wie Waldericus de Buren (Bühren), Erkebrecht de Emestike (Emstek) und Robodo de Meneslage (Menslage). Ernstlich erschüttert wurde die Machtstellung der Oldenburg im Lerigau durch das Aussterben der Linie Oldenburg-Bruchhausen, deren Güter an das Erzstift Bremen fielen (1270), Trotzdem verblieben den Oldenburger Grafen noch ausgedehnte Besitzungen. Sie waren fast alle auf Lehnsrecht in der Hauptsache an fremde Ministeriale und Burgmänner auf fremden Burgen ausgegeben. Eine direkte Verbindung der Grafen mit ihren abgelegenen Gütern bestand nicht mehr und an eine öffentliche Tätigkeit der Grafen als Gaugrafen war kaum mehr die Rede. Die Güter waren also zu Außenposten in einem fremder Landesherrschaft unterstehendem Gebiet geworden, und die Lehnsleute auf den Gütern fühlten sich mehr und mehr als selbständige Herren.

Um nun einen Überblick über ihre Rechte und Güter zu bekommen und um sich den Rest zu erhalten, ließen sich die Grafen schon 1278 ein genaues Güterverzeichnis herstellen, "dat nich dorch twedracht der bosen, de wi seen leider rede bi unsem older tor hand kamen, unser graveskop un herskup an eren herlicheiden und rechten quatliken waren und verderf liden". Nach diesem Verzeichnis waren aber damals die Güter in Südoldenburg und Menslage noch so umfassend, dass an erster Stelle die Gruppe "der guder to Menslage und darumme lankher am stichte von Osenbrugge" angeführt sind. Als Lehnsleute werden u.a. die Herren von "Darlage" urkundlich bezeugt. Sie besaßen in Halen, Kirchspiel Menslage, ihre Burg mit umfangreichen Gut zu Lehen.

Manches der Güter ging auch, mittelalterlichem Brauche entsprechend, an fromme Stiftungen über. Schon 1189 wurde der Hof in Oita (Altenoyhte) dem Kloster Heiligenrode vermacht. Von den Gütern in Essen, Löningen und Menslage stifteten die Grafen Otto und Johann von Oldenburg mehrere an das Kloster Menslage (24.9.1244), das 1256 nach Börstel am Hahnenmoor verlegt wurde. Schenkungen erhielten auch das Kloster Bersenbrück, das vom Grafen Otto von Ravensberg gegründet wurde und das Teklenburger Hauskloster Malgarten. Es scheint so, als ob die Oldenburger Grafen ihren Streubesitz im Süden mit der Zeit als Last empfanden, den sie auf Dauer nicht halten konnten. Das wird auch der Grund gewesen sein, weshalb die Grafen Johann, Konrad und Moritz im Jahr 1331 einen großen Teil ihrer Güter im Süden, in Lastrup (Matrum, Timmerlage, Bixlage, Hake), in Lindern (Varbrügge), in Löningen (Röpke und Lodbergen) und mehrere Höfe in Menslage gegen Besitzungen der Freiherren von Elmendorf im Ammerlande, die nach Füchtel verzogen (später in Brokstreek ansässig) austauschten. Im Lehnsregister 1278 hatten diese Güter noch an erster Stelle gestanden. Die Grafen hatten auch jetzt noch nicht die Absicht, sie für immer aufzugeben, sondern sie wollten die Güter, wie aus einer Urkunde 1339 hervorgeht, in dem sie dem Stift Börstel ein Vollerbe in Halen vermachten, wieder zurückkaufen, wenn sie "später auf ihren Gütern an der Hase residieren wollten". Gegen diese Erneuerung verfallender lehnsrechtlicher Titel seitens der Oldenburger Grafen verwahrten sich aber die damaligen Machthaber der Gegend und die Burgmannen der Stiftsburg Quakenbrück gaben 1356 dem Stift Börstel die Zusicherung, niemals den Bau einer Burg im Kirchspiel Menslage gestatten zu wollen.

Auch nach dem Übergange an Münster schmolzen die oldenburgischen Güter im Niederstift mehr und mehr zusammen und als Graf Anton I, 1565 das alte Lehnsregister zur Grundlage seine Ansprüche zu machen suchte, stießen seine Sendboten überall auf Widerspruch und Unbotmäßigkeit. Stellenweise erinnerten sich der Besitzer ehemaliger oldenburgischer Güter überhaupt nicht mehr, dass die Oldenburger Grafen ein Anrecht auf die Güter gehabt hatten. Nur ganz vereinzelte Lehen retteten sich in die neuere Zeit, so das Behrens Erbe in Garrel und das Patronatsrecht der Kirchen zu Lastrup und Lindern mit den dazugehörenden Ländereien, das noch bei Oldenburg lag, als ganz Südoldenburg 1803 wieder unter seine Landeshoheit kam. Damit konnten in der geschichtlichen Entwicklung unserer Gegend die Fäden, die vor 4-5 Jahrhunderten abgerissen waren, zwischen dem ursprünglichen Stammland und dem neuen Großherzogtum Oldenburg wieder angeknüpft werden.



  • Quellen:
  • Die Unterlagen stehen zur Verfügung.
  • Private Recherchen.
  • Heimatarchiv Vechta
  • Nieberding
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