Dr. Niemann - Das Oldenburgische Münsterland Band I

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Buchtitel

Nr. 017 - Dr. Niemann Band I - Das Oldenburgische Münsterland

  • in seiner geschichtlichen Entwicklung.
  • Beitrag zur Förderung der Heimatkunde
  • von Dr. C. L. Niemann, Pfarrer in Cappeln.
  • 1889 erschienen am 25. August.
  • Band - I, bis 1520 nach Christi.

Aus dem Inhalt

Erster Teil Die vorchristliche Zeit

  • Bewohner, Verfassung, Lebensweise, Verteidigung, Burg, Landwehr.
  • Die Burgen (Ringburg), Arkeburg, Poggenburg, Gooswall, Glogenburg, Ottenburg. Die Burg bei Elsten (to Quade), die Dersaburg (Olle Borgh), verschiedene ander Burgwälle oder Ringburgen (Schanzen bei Sierhausen, Waalsburg, Poggenburg, Biswinkel, Rosengarten,Wiehaus Grund, Aselage. Die Landwehre.
  • Denkmale, Steindenkmale (Visbecker Braut, Bräutigam). Hügelgräber.

Zweiter Teil Von 800 bis 1000 n. Chr. G.

  • Verfassung, Gaue, Gaugrafen (im Lerigau, Dersagau und Hasegau).
  • Gauverwaltung (Gaugraf und Burrichter, Gaugrafenamt, Gaugericht).
  • Einführung des Christentums (Im Dersagau Mutterkirchen in Damme und Lohne, Gründung von Visbeck, von Corwey. Mutterpfarren im Lerigau: Visbeck, Goldenstedt, Langförden, Bakum, Emsteck, Crapendorf, Oite (Altenoythe) und im Hasegau Löningen, Stift Wildeshausen, Pfarren Lastrup, Lindern und Essen. Zehnten, Kulturleben.

Dritter Teil Von 1000 bis 1252 n. Chr. G.

  • Entwicklung des Lehnswesens und der Landesherrschaften.
  • Die Grafen von Calvelage-Ravenberg (Burg Vechta, verkauft an Münster), Die Grafen von Tecklenburg zu Essen (Burg to Oite, Barßel und Schnappenburg), Dinklage, Lohne.
  • Kirchenbau (Steinbaue, Gewölbe), Pfarrgründungen (Vechta, Cappeln, Steinfeld, Neuenkirchen, Vestrup, Molbergen. Die Archidiakonate. Kloster zu Essen, Pastrorat Langförden und Emsteck.

Vierter Teil Von 1252 bis 1400 n. Chr. G.

  • Das Münsterische Amt Vechta. Burg und Stadt Vechta. Die Burgmannswohnungen, Die Burgmannssatzungen. Neuentwicklung der Tecklenburger Landeshoheit. Gründung der Cloppenburg und Eroberung.
  • Neue Burganlagen (Adelige Häuser), Südholte, Harme, DAren, Lage, Vesenbühren, Lutten, Norberding, Bakum, Füchtel.
  • Zerstörung der Burg Dinklinge, der Lohburg. Reinhard Ruesche auf Varel. Des Grafen von Hoyas Raubzug vor Vechta aufgehoben. Eingriff der Edlen von Diepholz in das Amt Vechta. Der schwarze Tod.
  • Neue Pfarrgründungen, Dinklage, Oythe, Lutten, Markhausen, Barßel und Saterland. Kirchliche Stiftungen. Kirchenbau (Bakum). Namen der älteren Pastöre.

Fünfter Teil Von 1400 bis 1520 n. Chr. G.

  • Verwaltung der Münsterischen Ämter Vechta und Cloppenburg. Gerichte, Landtag.
  • Bemerkenswerte Ereignisse in den Ämtern Vechta und Cloppenburg. (Dammer Kirchmeß und ihre Folgen. Stadt Cloppenburg. Einfall des Herzogs von Braunschweig und des Grafen von Hoya. Bischofsstreit und seine Folgen. Oldenburgische Fehden. Ostfriesische Streitigkeiten.
  • Die adligen Häuder und ihre Ämter Vechta und Cloppenburg. Sütholte, Harme, Daren, Lage, Vesenbühren, Lutten, Norberding, Bakum, Füchtel, Dinklage, Quelenburg, Hopen, Bretberg, Welpe, Lohe, Varel, Strohe, Bomhof, Bullenmühlen, Lethe, Schwede, Calhorn, Arkenstede, Vehr, Huckelrieden, Duderstadt, Altenoythe.
  • Neue kirchliche Stiftungen. Vechta -Kreuzvikare, Kalandsbruderschaft, Dreifaltigkeitsbruderschaft, Armenstiftungen, Güterhaus. Vikarie zu Steinfeld. Beneficien zu Visbeck, Löningen, Krapendorf, Dinklage, Damme. Kirchliche Vermächtnisse. Kirchenbau (Neuenkirchen, Crapendorf, Vechta, Lastrup). Nachträge zu Burgmänner, Grenzverhältnisse in Damme und Neuenkirchen, was heißt "Zeller". u.a.m.
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